
Für Privatkunden
Wespennest am Rollladenkasten, Mäuse im Keller, Motten im Kleiderschrank: Wir kommen zu Ihnen nach Hause, sehen uns den Befall an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.
Wespennest am Rollladen, Mäuse im Keller oder Käfer im Vorratsschrank? Schädlingsbekämpfung Pusch findet die Ursache, beseitigt den Befall gezielt und zeigt Ihnen, wie Sie einem neuen Befall in Dortmund und Bochum vorbeugen.
Jetzt Schädlingsbekämpfer Julian Pusch anrufen


Hier sind wir Zuhause
Schädlingsbekämpfung Pusch ist ein inhabergeführter Kammerjäger-Betrieb aus Dortmund-Mengede, seit 2021 am Markt. Julian Pusch und sein Team helfen Privatkunden, Gewerbebetrieben und der Gastronomie in Dortmund, Bochum und dem östlichen Ruhrgebiet.
Jetzt Termin bei Schädlingsbekämpfung Pusch vereinbaren
Warum jetzt handeln
Kotspuren, Fraßstellen, ein Summen in der Wand oder einzelne Käfer im Schrank: Wer solche Zeichen früh ernst nimmt, verhindert, dass sich Schädlinge ausbreiten.
Eine frühzeitige Schädlingsbekämpfung schützt Gesundheit, Vorräte und Bausubstanz.
90%
der Schäden sind vermeidbar
100%
Diskretion
10x
teurer wenn Sie warten
99%
unserer Kunden sind zufrieden
Folgeschäden vermeiden
Ein Befall bleibt selten dort, wo er anfängt. Nager nagen an Kabeln und Dämmung, Motten und Käfer zerstören Vorräte und Textilien, Holzschädlinge schwächen Balken, und Kot oder Urin verunreinigen Räume und Lebensmittel. Je länger ein Befall unbemerkt wächst, desto größer werden Aufwand und Schaden. Eine frühe Begehung klärt, welches Tier da ist und wie klein der Eingriff bleiben kann.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie:
Unsere Leistungen
Von Wespen und Hornissen über Ratten und Mäuse bis zu Käfern und Motten: Wir bekämpfen den Befall gezielt.
Kammerjäger für Wohnung, Haus und Betrieb in Dortmund, Bochum und dem östlichen Ruhrgebiet.
→ Mehr erfahrenRatten im Keller, Hof oder Garten: wir finden die Zugänge und bekämpfen den Befall in Dortmund.
→ Mehr erfahrenMäuse im Haus, in der Garage oder im Auto: gezielte Bekämpfung und Vorbeugung in Dortmund.
→ Mehr erfahrenWespennest am Rollladenkasten oder unter dem Dach? Wir entfernen es fachgerecht in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenHornissennest am Haus? Wir beraten artenschutzgerecht und handeln, wo es in Dortmund nötig ist.
→ Mehr erfahrenAmeisenstraßen in Küche, Terrasse oder Garten: wir finden das Nest und beseitigen es in Dortmund.
→ Mehr erfahrenSchaben in Küche oder Gastronomie: diskrete, gründliche Bekämpfung in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenSilberfische im Bad oder Keller: wir bekämpfen sie und klären die Feuchtigkeit als Ursache in Dortmund.
→ Mehr erfahrenFlöhe in Teppich, Polstern oder Tierkörbchen: gründliche Flohbekämpfung in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenFruchtfliegen in Küche, Vorratsraum oder Gastronomie: wir finden die Brutstelle in Dortmund.
→ Mehr erfahrenSpeckkäfer, Teppichkäfer oder Brotkäfer in der Wohnung: wir finden die Quelle in Dortmund.
→ Mehr erfahrenMarder auf dem Dachboden oder im Auto: wir vertreiben ihn und sichern die Zugänge in Dortmund.
→ Mehr erfahrenTauben auf Dach, Balkon oder Fassade: Abwehrmaßnahmen für Gebäude in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenKleidermotten im Schrank oder Lebensmittelmotten in der Küche: gezielte Bekämpfung in Dortmund.
→ Mehr erfahrenAkuter Schädlingsbefall? Rufen Sie an, wir vereinbaren kurzfristig einen Termin in Dortmund.
→ Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an:0231 62 8383 26
Schädlingsbekämpfung Pusch berät Sie persönlich und vereinbart Ihren Termin.
Für wen wir arbeiten

Wespennest am Rollladenkasten, Mäuse im Keller, Motten im Kleiderschrank: Wir kommen zu Ihnen nach Hause, sehen uns den Befall an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.

Gastronomie, Hotel und Hausverwaltung brauchen mehr als einen Einsatz: feste Kontrollen, Monitoring und eine Dokumentation, die bei Prüfungen standhält. Wir arbeiten diskret, außerhalb Ihrer Stoßzeiten und mit einem festen Ansprechpartner.
Bei Schädlingsbekämpfung Pusch sprechen Sie direkt mit dem Inhaber Julian Pusch. Wir hören zu, klären am Telefon die Lage und kommen zum vereinbarten Termin zu Ihnen. Vor Ort zeigen wir Ihnen, was wir gefunden haben, und erklären, wie wir vorgehen und wie Sie einem neuen Befall vorbeugen.
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen0231 62 8383 26Die Kosten hängen von der Schädlingsart, dem Ausmaß des Befalls, der Zugänglichkeit und der Zahl der nötigen Termine ab. Ein frei zugängliches Wespennest verursacht einen anderen Aufwand als ein Rattenbefall im Keller mit mehreren Kontrollen. Seriös lässt sich der Preis deshalb erst nach einer Einschätzung nennen, am Telefon anhand Ihrer Beschreibung oder nach der Besichtigung vor Ort. Besprechen Sie Maßnahmen und Kosten vor Arbeitsbeginn, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Wer früh handelt, spart in der Regel, weil ein kleiner Befall mit weniger Aufwand zu beheben ist als eine ausgewachsene Population.
Typische Anzeichen sind Kotspuren, frische Nagespuren, dunkle Schmierspuren an Wänden und Kratzgeräusche in der Nacht. Rattenkot ist spindelförmig und ein bis zwei Zentimeter lang, also deutlich größer als Mäusekot. Im Garten fallen Erdlöcher mit glatten Rändern auf, oft unter Terrassenplatten, am Kompost oder an Mauern. Im Haus finden sich angefressene Verpackungen, Laufwege entlang der Wände und ein strenger Geruch. Wer Ratten am helllichten Tag sieht, hat oft schon einen größeren Bestand, weil die Tiere eigentlich nachtaktiv und sehr scheu sind. Auch angebissene Kabel im Keller oder in der Garage sind ein deutliches Warnsignal.
Dauerhaft verschwinden Mäuse nur, wenn der Bestand beseitigt und die Zugänge zum Gebäude geschlossen werden. Vertreiben allein reicht selten, weil die Tiere zurückkehren, solange sie Futter und Unterschlupf finden. Deshalb werden zuerst Nester und Laufwege gesucht und Köder- oder Fallenstationen an den richtigen Stellen gesetzt. Parallel werden Eintrittsstellen ermittelt, etwa Spalten an Rohrdurchführungen, undichte Kellerfenster oder Lücken unter Türen. Sind die Tiere weg, werden diese Öffnungen mit Drahtgeflecht, Mörtel oder Bürstendichtungen verschlossen. Erst diese Kombination sorgt dafür, dass nicht nach einigen Wochen die nächste Maus im Haus einzieht.
Am einfachsten ist die Entfernung im Frühsommer, wenn das Nest noch klein ist und nur wenige Tiere ausfliegen. Im Frühjahr gründet eine einzelne Königin das Nest, bis zum Spätsommer wächst das Volk auf mehrere hundert Tiere. Im August und September sind Wespen am zahlreichsten und reagieren am schnellsten gereizt. Im Herbst stirbt das Volk ab, nur die jungen Königinnen überwintern an anderer Stelle. Ein verlassenes Nest wird im nächsten Jahr nicht wieder bezogen. Liegt das Nest an einer Stelle, an der niemand gefährdet ist, kann Abwarten bis zum Herbst deshalb eine Möglichkeit sein.
Hornissen sind friedlicher als Wespen und greifen in der Regel nur an, wenn ihr Nest bedroht wird. Ein Stich ist schmerzhaft, wegen des Gifts aber nicht gefährlicher als ein Wespenstich. Der Volksglaube, wenige Stiche könnten einen Menschen töten, ist falsch. Kritisch wird es für Allergiker sowie bei Stichen im Mund- und Rachenraum, weil Schwellungen die Atemwege verengen können. Problematisch sind Nester in der Nähe von Eingängen, Fenstern oder Spielbereichen, weil dort leicht Erschütterungen entstehen. Hornissen werden außerdem von Licht angezogen und fliegen abends in beleuchtete Räume, was viele Bewohner erschreckt.
In Wohnungen treten am häufigsten die Schwarzgraue Wegameise, Rossameisen und in warmen Gebäuden die Pharaoameise auf. Die Wegameise lebt meist im Garten oder unter Pflaster und kommt auf Futtersuche ins Haus. Rossameisen sind größer, schwarz und nisten in feuchtem oder morschem Holz, etwa in Fensterrahmen oder Balken. Pharaoameisen sind winzig, gelblich und leben ganzjährig in beheizten Gebäuden, oft in Mehrfamilienhäusern oder Kliniken. Jede Art braucht ein anderes Vorgehen, darum steht die Bestimmung am Anfang. Ein Foto oder eine Probe der Tiere hilft schon beim ersten Gespräch weiter.
Die Deutsche Schabe ist etwa ein bis eineinhalb Zentimeter lang, hellbraun und trägt zwei dunkle Längsstreifen auf dem Halsschild. Sie ist die häufigste Art in Wohnungen und Küchen. Die Orientalische Schabe wird deutlich größer, ist dunkelbraun bis schwarz und bevorzugt kühlere, feuchte Keller. Beide Arten haben einen flachen, ovalen Körper, lange Fühler und kräftige Beine, mit denen sie sehr schnell laufen. Jungtiere sehen aus wie kleine, flügellose Erwachsene. Häufig findet man zuerst leere Häutungsreste, dunkle Kotpunkte oder die braunen, länglichen Eipakete in Spalten und hinter Geräten.

Julian Pusch – Ihr kompetenter Ansprechpartner
Telefon:0231 62 8383 26
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